Pressemitteilungen

In regelmäßigen Abständen informiert die EURO Kartensysteme durch Pressemeldun­gen mit Bild- oder Grafikmaterial alle relevanten Printmedien (Tageszeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften etc.).

Lesen Sie hier die diesjährigen Pressemitteilungen, ältere finden Sie im Archiv.

 

08.06.2017

Wie bin ich bei Verlust der Zahlungskarten auf der sicheren Seite?

Frankfurt, 08. Juni 2017 – Was tun, wenn der Geldbeutel mit den Zahlungskarten weg ist? Schnell handeln ist jetzt angesagt, denn alle Karten müssen sofort gesperrt werden. Auch eine Anzeige bei der Polizei ist sinnvoll. Auf der sicheren Seite sind Karteninhaber, die mit girocard und persönlicher Geheimzahl (PIN) nicht grob fahrlässig umgegangen sind. In der Regel sind sie dann im Zeitraum zwischen Verlust oder Diebstahl der girocard und der Sperrung durch eine Haftungsobergrenze von 150 Euro geschützt, bei einigen Kreditinstituten sogar ganz von der Haftung befreit.

  • Grobe Fahrlässigkeit lässt sich leicht vermeiden, indem Kontoinhaber:die PIN immer getrennt von der Karte aufbewahren
  • die Geheimzahl niemandem verraten
  • die PIN-Eingabe verdecken
  • den Geldbeutel bzw. die girocard nicht unbeaufsichtigt im Auto, am Arbeitsplatz oder in der Jackentasche z.B. an einer öffentlichen Garderobe zurücklassen und
  • den Verlust der Karte sofort bei der Hausbank oder dem zentralen Sperr-Notruf unter 116 116* melden.

Übrigens: Nach erfolgreicher Kartensperrung ist der Karteninhaber aus der Haftung genommen.

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Wie bin ich bei Verlust der Zahlungskarten auf der sicheren Seite (pdf, 80.9 KB)

 

24.05.2017

Pfingsturlaub: Tipps für Zahlungen auf Reisen

Frankfurt, 24. Mai 2017 – Wer entspannt in den Urlaub starten möchte, sollte frühzeitig mit den Vorbereitungen anfangen. Mit den richtigen Zahlungsmitteln sind Urlauber für alle Fälle gewappnet. Dazu die besten Tipps von kartensicherheit.de:

  • Nicht zu viel Bargeld mitnehmen – für die ersten Ausgaben reichen 100 bis 200 Euro oder der entsprechende Betrag in der Landeswährung.
  • Zwei gültige Zahlungskarten sollten auf Reisen dabei sein, denn nicht jede Karte ist überall einsetzbar und kann auch mal defekt sein.
  • Urlauber sollten die persönlichen Geheimzahlen (PIN) auswendig lernen, auch für die Kreditkarte.
  • Vor der Abreise bei der Bank oder Sparkasse das Auslandslimit für die Reisezeit anpassen und Details zu Gebühren für Abhebungen und Zahlungen erfragen.
  • Geldbeutel und andere Wertsachen nicht unbeaufsichtigt im Auto, Hotel-zimmer oder in der Ferienwohnung zurück lassen.
  • Egal ob beim Bezahlen oder am Geldautomaten: Immer in Landeswährung abrechnen lassen und auf Euro-Umrechnung verzichten.
  • Für den Notfall den Sperr-Notruf +49 116 116* im Handy speichern. Außerdem den SOS-Infopass mit den wichtigsten Sperr-Rufnummern ausdrucken und getrennt von den Zahlungskarten mitnehmen.

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 Pfingsturlaub - Tipps für Zahlungen auf Reisen 24.05.2017 (pdf, 86.4 KB)

 

02.05.2017

Verbrauchertipp: Beim Einkauf auf girocard achten

Frankfurt, 2. Mai 2017 – Ob im Supermarkt, Kaufhaus oder an der Tank­stelle, jährlich werden Waren und Dienstleistungen in Milliardenhöhe mit girocard und persönlicher Geheimzahl (PIN) bezahlt. Ein lukratives Geschäft, leider auch für Kriminelle. Denn laut Statistiken der EURO Kartensysteme werden die Zahlungskarten am häufigsten im Einzelhandel gestohlen. Oft­mals kommt es bereits kurz nach der Tat zu unberechtigten Abbuchungen mit den gestohlenen Karten. Es ist also davon auszugehen, dass den Dieben auch die Geheimzahl bekannt war oder sie die Unterschrift des Karten­inhabers nachahmten. Wer folgende Tipps beachtet, kann sich wirk­sam schützen:

  • Handtasche oder Rucksack mit der girocard nicht unbeaufsichtigt im Einkaufswagen oder in der Umkleidekabine zurück lassen.
  • Geheimzahl nicht zusammen mit der Karte aufbewahren.
  • Am Kassenterminal die PIN verdeckt eingeben, so dass sie nicht ausspioniert werden kann.
  • Bei Kartendiebstahl sofort den Sperr-Notruf 116 116* wählen und
    die girocard sperren. Unter www.kartensicherheit.de gibt es einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern als kostenlosen Download. Am besten ausdrucken und getrennt von den Zahlungskarten aufbewahren.

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 Verbrauchertipp - Beim Einkauf auf girocard achten 02.05.2017 (pdf, 84.6 KB)

 

04.04.2017

Sicher unterwegs im Osterurlaub

Frankfurt, 4. April 2017 – Für die meisten Deutschen ist die girocard das beliebteste Zahlungsmittel im In- und Ausland. Auch während der Ferienzeit sollten Karteninhaber wichtige Verhaltensregeln im Umgang mit Karte und persönlicher Geheimzahl (PIN) beherzigen, um sich wirksam vor Betrug zu schützen. Hilfreiche Tipps geben die Experten von kartensicherheit.de:

  • Besonders im dichten Gedränge, wie auf Märkten oder Großveranstaltungen, müssen Sie mit Taschendieben rechnen. Portemonnaies sollten Sie deshalb immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung deponieren.
  • Behalten Sie Ihre Zahlungskarte stets im Auge. Vergewissern Sie sich, dass der zu zahlende Betrag korrekt ist und achten Sie darauf, dass Sie Ihre echte girocard zurückbekommen.
  • Verdecken Sie immer die PIN-Eingabe und sorgen Sie dafür, dass dabei der nötige Sicherheitsabstand zu anderen Personen eingehalten wird.
  • Sammeln Sie sämtliche Belege der getätigten Verfügungen und prüfen Sie regelmäßig die Kontoauszüge.
  • Geht die girocard verloren oder wird gestohlen: Unbedingt sofort sperren lassen unter +49 116 116*.
  • Tragen Sie möglichst nur den notwendigen Tagesbedarf an Bargeld bei sich.

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Sicher unterwegs im Osterurlaub 04.04.2017 (pdf, 84.4 KB)

 

14.03.2017

Getarnte PIN leicht zu durchschauen

Frankfurt, 14. März 2017 – Die persönliche Geheimzahl (PIN) der girocard darf
nie – auch nicht getarnt – auf einem Zettel zusammen mit der Karte im Geldbeutel aufbewahrt werden. Wer diese Gedächtnisstütze trotzdem nutzt, handelt grob fahrlässig und haftet meist selbst für finanziell auftretende Schäden bei Diebstahl oder Verlust der Karte. Denn erbeuten Kriminelle die girocard mit dazugehöriger Geheimzahl, können sie sich leicht am Konto bedienen. Zumindest bis zum Zeitpunkt der Kartensperre und der Anzeige bei der Polizei durch den Kontoinhaber.

Doch wie speichert man die PIN am besten im Gedächtnis? kartensicherheit.de rät, die Zahlen in eine kurze Geschichte einzubauen. Die PIN 7114 merkt man sich beispielsweise so: Sieben (7) Zwerge und elf (11) Elfen suchen ein vierblättriges (4) Kleeblatt. Andere Beispiele und Methoden, um sich die Geheimzahl einzuprägen, gibt es auf www.kartensicherheit.de.

Getarnte PIN leicht zu durchschauen (pdf, 70.6 KB)

 

28.02.2017

kartensicherheit.de im neuen Design

Frankfurt, 28. Februar 2017 - Das Informationsportal kartensicherheit.de geht mit einem neuen, frischen Design und innovativer Technik an den Start. Die klare Gestaltung im Stil eines Fachmagazins setzt auf einen aufgeräumten Look und betont die journalistischen Inhalte. Gleichzeitig erweitern ausdrucksstarke Bilder das Textangebot. Die Darstellung von kartensicherheit.de ist dank responsive Webdesign für alle Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Desktop optimiert.

„Der Informationsbedarf zum sicheren Umgang mit Zahlungskarten ist nach wie vor sehr hoch. Mit der optischen und technischen Neugestaltung machen wir es den mobilen Nutzern noch einfacher, in punkto Kartensicherheit auf dem Laufenden zu bleiben,“ so Karl F. G. Matl, Geschäftsführer der EURO Kartensysteme.

kartensicherheit.de fokussiert sich seit dem Start vor zwölf Jahren inhaltlich weiterhin auf Prävention und Aufklärung, um Schäden durch Missbrauch von Zahlungskarten zu verhindern. Besucher des Portals finden aktuelle Hintergrund-informationen sowie Erkenntnisse zu Betrugsszenarien und Tipps zum korrekten Umgang mit Zahlungskarten. Ergänzend zur Webseite fasst der monatlich erscheinende Newsletter die wichtigsten Informationen rund um die Karten-sicherheit zusammen.

„Mit dem neuen Internetauftritt haben wir einen wichtigen Meilenstein im Ausbau unserer digitalen Kommunikation erreicht", betont Margit Schneider, Leiterin Sicherheitsmanagement Zahlungskarten.

Relaunch kartensicherheit.de im neuen Design (pdf, 87.2 KB)

 

01.02.2017

Vorsicht vor Ablenkung am Geldautomaten

Frankfurt, 1. Februar 2017 – Die meisten Deutschen holen sich Bargeld am Automaten. Millionen dieser Transaktionen verlaufen täglich sicher und reibungslos. Doch immer wieder versuchen Kriminelle in Besitz von girocards und dazugehörigen Daten wie der persönlichen Geheimzahl (PIN) zu kommen. Ihre Tricks reichen von technischen Manipulationen bis hin zu simplen Ablenkungsmanövern, wie folgendes Beispiel zeigt: Ein Betrüger beobachtet den Karteninhaber bei der PIN-Eingabe, um diese auszuspionieren. Danach lässt sein Komplize in der Nähe etwas fallen, z.B. Bargeld oder die Brieftasche. Die meisten Menschen sind hilfsbereit und heben den "verlorenen" Gegenstand auf.

Diese Ablenkung wird vom ersten Betrüger ausgenutzt, um die girocard aus dem Automatenschlitz zu stehlen und sich unbemerkt mit Karte und ausgespähter PIN davon zu machen. Kontoinhaber können selbst erheblich dazu beitragen, um sich vor finanziellen Schäden zu schützen.

Hier sind die wirksamsten Tipps:

  • Bei der PIN-Eingabe immer die Tastatur verdecken.
  • Nicht von unbekannten Personen ablenken lassen.
  • Auf den nötigen Sicherheitsabstand zum nächsten Kunden achten.
  • Den Karten- und Geldausgabeschacht stets im Auge behalten.
  • Die girocard sofort sperren, wenn sie abhandenkommt. Die zentralen Sperrnotrufnummern 116 116* bzw. 01805 / 021 021** sind rund um die Uhr erreichbar.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland

Vorsicht vor Ablenkung am Geldautomaten 01.02.2017 (pdf, 89.6 KB)

 

12.01.2017

Verbraucher-Tipp: Sperrnummern im Handy speichern

Frankfurt, 12. Januar 2017 – Gerade wenn man nicht damit rechnet, passiert es: Die girocard ist weg und der Schreck groß. Gut, wer dann die Sperrnummern 116 116* oder 01805 / 021 021** in seinem Handy gespeichert hat. Mit einem Anruf kann man die Karte sofort sperren und vor Missbrauch schützen. Denn erst ab dem Moment der Sperrung kommt die Bank oder Sparkasse für mögliche finanzielle Schäden auf.

So geht's: IBAN (alternativ Kontonummer und BLZ) bereit halten, Datum und Zeitpunkt der Kartensperrung notieren und im Falle eines Diebstahls unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten. Zusätzlich gibt es einen praktischen SOS-Infopass von www.kartensicherheit.de mit allen wichtigen Sperrnummern auf einen Blick.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland

Verbraucher-Tipp - Sperrnummern im Handy speichern 12.01.2017 (pdf, 71.9 KB)