Pressemitteilungen

In regelmäßigen Abständen informiert die EURO Kartensysteme durch Pressemeldun­gen mit Bild- oder Grafikmaterial alle relevanten Printmedien (Tageszeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften etc.).

Lesen Sie hier die diesjährigen Pressemitteilungen, ältere finden Sie im Archiv.

 

18.10.2017

Vorsicht vor Betrügern am Telefon: Geheimzahl nicht verraten

Frankfurt, 18. Oktober 2017 – Die girocard ist weg: Jetzt heißt es schnell handeln und die Karte sperren. Wenn allerdings ein vermeintlicher Mitarbeiter der eigenen Bank oder Sparkasse anruft und vorgibt, eine Sperrung durchführen zu wollen, sollten Verbraucher misstrauisch sein. Besonders, wenn der angeb­liche Mitarbeiter neben den Kontodaten auch die persönliche Geheimzahl (PIN) verlangt. Auf diesen Trick sollten Bankkunden nicht hereinfallen: Bei solchen Anrufen ist ein Ganove am Telefon, der die girocard vermutlich gestohlen oder gefunden hat und sich mit der PIN Zugang zum Konto verschaffen oder auf andere Weise betrügen möchte. Beispielsweise, um im Namen und auf Rechnung des Karteninhabers Geld abzuheben oder einzukaufen.

Tipps, wie sich Verbraucher schützen können:

  • Die PIN ist immer geheim zu halten und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Polizei oder Institutsmitarbeiter fragen diese nie ab.
  • Seien Sie auch am Telefon wachsam und legen Sie einfach auf, wenn Ihnen etwas seltsam vorkommt.
  • Die im Display angezeigte Rufnummer ist keine sichere Möglichkeit, den Anrufer zu identifizieren, denn sie lässt sich technisch manipulieren.

Grundsätzlich gilt für alle Karteninhaber eine erhöhte Sorgfaltspflicht im Umgang mit den von der Bank oder Sparkasse zur Verfügung gestellten Medien. Diese sind so aufzubewahren, dass Dritte keinen Zugang haben. Sollte dennoch einmal die Karte abhandenkommen, ist diese unverzüglich zu sperren. Außerhalb der Öffnungszeiten des Kreditinstituts ist eine Kartensperrung rund um die Uhr unter den zentralen Sperrnummern +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* möglich.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Vorsicht vor Betrügern am Telefon - Geheimzahl nicht verraten (pdf, 92 KB)

 

10.10.2017

Film ab für „Die 116 116 Super Twins - zwei sympathische Helden schützen vor Kartenbetrug“ von kartensicherheit.de

Frankfurt, 10. Oktober 2017 – Der neue Kurzfilm von kartensicherheit.de veranschaulicht das abstrakte Thema Kartensperrung in einem auffallenden animierten Comic. Der Clip erzählt von zwei kleinen Superhelden, die durch schnelles Handeln vor Betrug bei Kartendiebstahl schützen. Der effektvolle Film soll dabei helfen, sich den Sperr-Notruf 116 116* leicht einzuprägen.

„Nur wer seine Zahlungskarten bei Verlust schnell sperrt, ist auf der sicheren Seite. Deshalb ist es uns wichtig, diese Botschaft einleuchtend und wirksam zu transportieren. Die Entwicklung der Charaktere war ein spannender Prozess und wir freuen uns über das gelungene Ergebnis.“, sagt Margit Schneider, Leiterin Sicherheitsmanagement Zahlungskarten bei der EURO Kartensysteme GmbH.

Erstmals vorgestellt wurde der mittlerweile achte Kurzfilm am 28. September 2017 auf der 13. Konferenz kartensicherheit.de in Offenbach. Das Konzept ist in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur Vorreither entstanden. Die Umsetzung hat der Illustrator und Animationsdesigner Peter Ederer übernommen.
Die Tongestaltung stammt von Niklas Kleber.

Finanzinstitute, Polizeibehörden und der Einzelhandel können den Clip kostenfrei auf www.kartensicherheit.de zur eigenen Verwendung herunterladen. Außerdem wird der animierte Comic ab sofort über die Social-Media-Kanäle verbreitet und in gekürzter Form auf digitalen Großbildflächen an stark frequentierten Bahnhöfen gezeigt. Ein Plakatmotiv, abgeleitet aus dem Film, wird an großflächigen Werbestellen im U-/S-Bahn-Bereich zu sehen sein.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Film ab für „Die 116 116 Super Twins (pdf, 103,6 KB)

 

05.09.2017

Wichtig: Nach dem Urlaub Kontoauszüge prüfen

Frankfurt, 5. September 2017 – Für die meisten Bundesbürger sind die Sommerferien schon vorbei. Zurück aus dem Urlaub sollten die Kontoauszüge sorgfältig auf Richtigkeit geprüft werden. Denn auf Reisen setzen Verbraucher als Zahlungsmittel häufig ihre girocard oder die Kreditkarte ein – zum Beispiel an Tankstellen, in Supermärkten oder Hotels. Werden Abbuchungen entdeckt, die man nicht selbst mit der Zahlungskarte getätigt hat, sollte sofort die Bank oder Sparkasse kontaktiert und die Karte vorsorglich gesperrt werden. Außerhalb der Öffnungszeiten des Kreditinstituts ist das rund um die Uhr unter den zentralen Sperrnummern +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* möglich.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Wichtig - Nach dem Urlaub Kontoauszüge prüfen (pdf, 68,1 KB)

 

11.08.2017

girocard: Weniger Diebstahl- und Verlustschäden

Laut einer aktuellen Statistik der EURO Kartensysteme sind Diebstahl- und Verlustschäden von girocards an Geldautomaten und elektronischen Kassen im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken. Doch Verbraucher müssen nach wie vor sorgfältig mit Karte und Geheimzahl umgehen. Das gilt vor allem in Kaufhäusern und Geschäften – den beliebtesten Orten für Kartendiebstahl, so die Statistik. Oftmals kommt es bereits kurz nach der Tat zu unberechtigten Abbuchungen mit den gestohlenen oder verlorenen Karten. Es ist also davon auszugehen, dass die Diebe auch die Geheimzahl kannten. Deshalb: Bewahren Sie Ihre PIN nie gemeinsam mit der Karte auf – auch nicht als getarnte Telefonnummer im Geldbeutel. Speichern Sie Ihre Geheimzahl am besten im Gedächtnis. Verdecken Sie die PIN-Eingabe an Geldautomaten und elektronischen Kassen. Im Falle eines Diebstahls oder Verlusts, muss die girocard sofort unter +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* gesperrt werden.

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

girocard - Weniger Diebstahl- und Verlustschäden (pdf, 68,8 KB)

 

01.08.2017

Tipps fürs Geldabheben im Ausland

Frankfurt, 1. August 2017 – Auch im Ausland kommt man heutzutage in der Regel problemlos an Bargeld. Die girocard mit Maestro-Zeichen kann weltweit, die mit V-Pay-Logo hauptsächlich in Europa an Geldautomaten eingesetzt werden. Urlauber sollten allerdings einige Hinweise beachten, wenn sie an ausländischen Automaten Bargeld abheben:

  • Nutzen Sie am besten die Geldautomaten von offiziellen Banken, möglichst zu den Öffnungszeiten und innerhalb des Bankgebäudes –dann haben Sie bei Problemen gleich einen Ansprechpartner vor Ort.
  • Geben Sie die Geheimzahl (PIN) niemals am Türöffner ein.
  • Wählen Sie eine Sprache, die Sie auch verstehen, um ungewollte Transaktionen zu vermeiden.
  • Verdecken Sie die PIN-Eingabe mit der freien Hand oder dem Geldbeutel.
  • Achten Sie auf einen angemessenen Sicherheitsabstand zu anderen Kunden und lassen Sie sich nicht von Fremden ablenken.
  • Außerhalb der Euro-Zone bieten Automaten häufig an, zu einem
    „garantierten Wechselkurs“ in Euro um- und abzurechnen. In den meisten Fällen wird das teuer, besonders, wenn Sie nur kleinere Beträge abheben, da zusätzliche Gebühren berechnet werden. Die Ausweisung in Landeswährung ist immer besser, denn dabei legt die eigene Bank oder Sparkasse den tagesüblichen Wechselkurs fest.
  • Im Falle eines Diebstahls oder Verlusts, muss die girocard sofort unter
    +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* gesperrt werden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Tipps fürs Geldabheben im Ausland (pdf, 73,9 KB)

 

18.07.2017

Wertsachen im Urlaub sicher aufbewahren

Frankfurt, 18. Juli 2017 – Viele Bundesbürger starten bald in den Urlaub. Auf dem Weg zum Ferienziel oder spätestens dort angekommen, sind die meisten in einer entspannten Stimmung und freuen sich auf interessante Erlebnisse. Auch im Urlaub sind einfache Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Reisezahlungsmitteln und Ausweispapieren zu beachten:

  • Gleich nach der Ankunft im Hotel gehören Wertsachen in den Safe, denn das Zimmer oder der Mietwagen sind keine sicheren Aufbewahrungsorte.
  • Unterwegs nur den nötigen Tagesbedarf an Bargeld mitnehmen.
  • Bargeld und Zahlungskarten können z.B. in einem Brustbeutel untergebracht werden, um Kriminellen den Zugang zu erschweren. Leicht zugängliche Außentaschen sind nicht gut geeignet. Nach Möglichkeit die Wertsachen auf mehrere Personen verteilen.
  • Die Sperrrufnummern für sämtliche girocards und fast alle Kreditkarten sind auch aus dem Ausland rund um die Uhr erreichbar: +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050*.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Wertsachen im Urlaub sicher aufbewahren (pdf, 80.7 KB)

 

29.06.2017

Urlaub im Ausland: Limit für girocard prüfen

Frankfurt, 29. Juni 2017 – Für viele Deutsche stehen die Sommerferien vor der Tür. Ein wichtiger Punkt bei den Reisevorbereitungen ist die Zusammenstellung der Urlaubskasse. Ins Portemonnaie gehört auf jeden Fall die girocard für Bargeldabhebungen am Automaten und Zahlungen an elektronischen Kassen. Aus Sicherheitsgründen ist der Verfügungsrahmen im Ausland jedoch meist niedriger als in Deutschland. Einige Kreditinstitute sperren die Karten sogar gänzlich, um ihre Kunden vor dem missbräuch-lichen Einsatz der girocard im Ausland zu schützen. Im Zweifel sollten Urlauber vor Reiseantritt Rücksprache mit ihrer Hausbank halten und sich über das Verfügungslimit informieren bzw. die Karte freischalten lassen. Es sollte sowohl das Tageslimit als auch der wöchentliche Verfügungsrahmen angepasst werden.

Wichtig: Auf der sicheren Seite sind Reisende, wenn sie nicht nur auf ein Zahlungsmittel setzen, sondern am besten noch eine zweite Zahlungskarte, wie etwa eine Kreditkarte, dabei haben.

Urlaub im Ausland - Limit für girocard prüfen (pdf, 67.8 KB)

 

08.06.2017

Wie bin ich bei Verlust der Zahlungskarten auf der sicheren Seite?

Frankfurt, 08. Juni 2017 – Was tun, wenn der Geldbeutel mit den Zahlungskarten weg ist? Schnell handeln ist jetzt angesagt, denn alle Karten müssen sofort gesperrt werden. Auch eine Anzeige bei der Polizei ist sinnvoll. Auf der sicheren Seite sind Karteninhaber, die mit girocard und persönlicher Geheimzahl (PIN) nicht grob fahrlässig umgegangen sind. In der Regel sind sie dann im Zeitraum zwischen Verlust oder Diebstahl der girocard und der Sperrung durch eine Haftungsobergrenze von 150 Euro geschützt, bei einigen Kreditinstituten sogar ganz von der Haftung befreit.

  • Grobe Fahrlässigkeit lässt sich leicht vermeiden, indem Kontoinhaber:die PIN immer getrennt von der Karte aufbewahren
  • die Geheimzahl niemandem verraten
  • die PIN-Eingabe verdecken
  • den Geldbeutel bzw. die girocard nicht unbeaufsichtigt im Auto, am Arbeitsplatz oder in der Jackentasche z.B. an einer öffentlichen Garderobe zurücklassen und
  • den Verlust der Karte sofort bei der Hausbank oder dem zentralen Sperr-Notruf unter 116 116* melden.

Übrigens: Nach erfolgreicher Kartensperrung ist der Karteninhaber aus der Haftung genommen.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz

Wie bin ich bei Verlust der Zahlungskarten auf der sicheren Seite (pdf, 80.9 KB)

 

24.05.2017

Pfingsturlaub: Tipps für Zahlungen auf Reisen

Frankfurt, 24. Mai 2017 – Wer entspannt in den Urlaub starten möchte, sollte frühzeitig mit den Vorbereitungen anfangen. Mit den richtigen Zahlungsmitteln sind Urlauber für alle Fälle gewappnet. Dazu die besten Tipps von kartensicherheit.de:

  • Nicht zu viel Bargeld mitnehmen – für die ersten Ausgaben reichen 100 bis 200 Euro oder der entsprechende Betrag in der Landeswährung.
  • Zwei gültige Zahlungskarten sollten auf Reisen dabei sein, denn nicht jede Karte ist überall einsetzbar und kann auch mal defekt sein.
  • Urlauber sollten die persönlichen Geheimzahlen (PIN) auswendig lernen, auch für die Kreditkarte.
  • Vor der Abreise bei der Bank oder Sparkasse das Auslandslimit für die Reisezeit anpassen und Details zu Gebühren für Abhebungen und Zahlungen erfragen.
  • Geldbeutel und andere Wertsachen nicht unbeaufsichtigt im Auto, Hotel-zimmer oder in der Ferienwohnung zurück lassen.
  • Egal ob beim Bezahlen oder am Geldautomaten: Immer in Landeswährung abrechnen lassen und auf Euro-Umrechnung verzichten.
  • Für den Notfall den Sperr-Notruf +49 116 116* im Handy speichern. Außerdem den SOS-Infopass mit den wichtigsten Sperr-Rufnummern ausdrucken und getrennt von den Zahlungskarten mitnehmen.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz

 Pfingsturlaub - Tipps für Zahlungen auf Reisen 24.05.2017 (pdf, 86.4 KB)

 

02.05.2017

Verbrauchertipp: Beim Einkauf auf girocard achten

Frankfurt, 2. Mai 2017 – Ob im Supermarkt, Kaufhaus oder an der Tank­stelle, jährlich werden Waren und Dienstleistungen in Milliardenhöhe mit girocard und persönlicher Geheimzahl (PIN) bezahlt. Ein lukratives Geschäft, leider auch für Kriminelle. Denn laut Statistiken der EURO Kartensysteme werden die Zahlungskarten am häufigsten im Einzelhandel gestohlen. Oft­mals kommt es bereits kurz nach der Tat zu unberechtigten Abbuchungen mit den gestohlenen Karten. Es ist also davon auszugehen, dass den Dieben auch die Geheimzahl bekannt war oder sie die Unterschrift des Karten­inhabers nachahmten. Wer folgende Tipps beachtet, kann sich wirk­sam schützen:

  • Handtasche oder Rucksack mit der girocard nicht unbeaufsichtigt im Einkaufswagen oder in der Umkleidekabine zurück lassen.
  • Geheimzahl nicht zusammen mit der Karte aufbewahren.
  • Am Kassenterminal die PIN verdeckt eingeben, so dass sie nicht ausspioniert werden kann.
  • Bei Kartendiebstahl sofort den Sperr-Notruf 116 116* wählen und
    die girocard sperren. Unter www.kartensicherheit.de gibt es einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern als kostenlosen Download. Am besten ausdrucken und getrennt von den Zahlungskarten aufbewahren.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz

 Verbrauchertipp - Beim Einkauf auf girocard achten 02.05.2017 (pdf, 84.6 KB)

 

04.04.2017

Sicher unterwegs im Osterurlaub

Frankfurt, 4. April 2017 – Für die meisten Deutschen ist die girocard das beliebteste Zahlungsmittel im In- und Ausland. Auch während der Ferienzeit sollten Karteninhaber wichtige Verhaltensregeln im Umgang mit Karte und persönlicher Geheimzahl (PIN) beherzigen, um sich wirksam vor Betrug zu schützen. Hilfreiche Tipps geben die Experten von kartensicherheit.de:

  • Besonders im dichten Gedränge, wie auf Märkten oder Großveranstaltungen, müssen Sie mit Taschendieben rechnen. Portemonnaies sollten Sie deshalb immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung deponieren.
  • Behalten Sie Ihre Zahlungskarte stets im Auge. Vergewissern Sie sich, dass der zu zahlende Betrag korrekt ist und achten Sie darauf, dass Sie Ihre echte girocard zurückbekommen.
  • Verdecken Sie immer die PIN-Eingabe und sorgen Sie dafür, dass dabei der nötige Sicherheitsabstand zu anderen Personen eingehalten wird.
  • Sammeln Sie sämtliche Belege der getätigten Verfügungen und prüfen Sie regelmäßig die Kontoauszüge.
  • Geht die girocard verloren oder wird gestohlen: Unbedingt sofort sperren lassen unter +49 116 116*.
  • Tragen Sie möglichst nur den notwendigen Tagesbedarf an Bargeld bei sich.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz

Sicher unterwegs im Osterurlaub 04.04.2017 (pdf, 84.4 KB)

 

14.03.2017

Getarnte PIN leicht zu durchschauen

Frankfurt, 14. März 2017 – Die persönliche Geheimzahl (PIN) der girocard darf
nie – auch nicht getarnt – auf einem Zettel zusammen mit der Karte im Geldbeutel aufbewahrt werden. Wer diese Gedächtnisstütze trotzdem nutzt, handelt grob fahrlässig und haftet meist selbst für finanziell auftretende Schäden bei Diebstahl oder Verlust der Karte. Denn erbeuten Kriminelle die girocard mit dazugehöriger Geheimzahl, können sie sich leicht am Konto bedienen. Zumindest bis zum Zeitpunkt der Kartensperre und der Anzeige bei der Polizei durch den Kontoinhaber.

Doch wie speichert man die PIN am besten im Gedächtnis? kartensicherheit.de rät, die Zahlen in eine kurze Geschichte einzubauen. Die PIN 7114 merkt man sich beispielsweise so: Sieben (7) Zwerge und elf (11) Elfen suchen ein vierblättriges (4) Kleeblatt. Andere Beispiele und Methoden, um sich die Geheimzahl einzuprägen, gibt es auf www.kartensicherheit.de.

Getarnte PIN leicht zu durchschauen (pdf, 70.6 KB)

 

28.02.2017

kartensicherheit.de im neuen Design

Frankfurt, 28. Februar 2017 - Das Informationsportal kartensicherheit.de geht mit einem neuen, frischen Design und innovativer Technik an den Start. Die klare Gestaltung im Stil eines Fachmagazins setzt auf einen aufgeräumten Look und betont die journalistischen Inhalte. Gleichzeitig erweitern ausdrucksstarke Bilder das Textangebot. Die Darstellung von kartensicherheit.de ist dank responsive Webdesign für alle Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Desktop optimiert.

„Der Informationsbedarf zum sicheren Umgang mit Zahlungskarten ist nach wie vor sehr hoch. Mit der optischen und technischen Neugestaltung machen wir es den mobilen Nutzern noch einfacher, in punkto Kartensicherheit auf dem Laufenden zu bleiben,“ so Karl F. G. Matl, Geschäftsführer der EURO Kartensysteme.

kartensicherheit.de fokussiert sich seit dem Start vor zwölf Jahren inhaltlich weiterhin auf Prävention und Aufklärung, um Schäden durch Missbrauch von Zahlungskarten zu verhindern. Besucher des Portals finden aktuelle Hintergrund-informationen sowie Erkenntnisse zu Betrugsszenarien und Tipps zum korrekten Umgang mit Zahlungskarten. Ergänzend zur Webseite fasst der monatlich erscheinende Newsletter die wichtigsten Informationen rund um die Karten-sicherheit zusammen.

„Mit dem neuen Internetauftritt haben wir einen wichtigen Meilenstein im Ausbau unserer digitalen Kommunikation erreicht", betont Margit Schneider, Leiterin Sicherheitsmanagement Zahlungskarten.

Relaunch kartensicherheit.de im neuen Design (pdf, 87.2 KB)

 

01.02.2017

Vorsicht vor Ablenkung am Geldautomaten

Frankfurt, 1. Februar 2017 – Die meisten Deutschen holen sich Bargeld am Automaten. Millionen dieser Transaktionen verlaufen täglich sicher und reibungslos. Doch immer wieder versuchen Kriminelle in Besitz von girocards und dazugehörigen Daten wie der persönlichen Geheimzahl (PIN) zu kommen. Ihre Tricks reichen von technischen Manipulationen bis hin zu simplen Ablenkungsmanövern, wie folgendes Beispiel zeigt: Ein Betrüger beobachtet den Karteninhaber bei der PIN-Eingabe, um diese auszuspionieren. Danach lässt sein Komplize in der Nähe etwas fallen, z.B. Bargeld oder die Brieftasche. Die meisten Menschen sind hilfsbereit und heben den "verlorenen" Gegenstand auf.

Diese Ablenkung wird vom ersten Betrüger ausgenutzt, um die girocard aus dem Automatenschlitz zu stehlen und sich unbemerkt mit Karte und ausgespähter PIN davon zu machen. Kontoinhaber können selbst erheblich dazu beitragen, um sich vor finanziellen Schäden zu schützen.

Hier sind die wirksamsten Tipps:

  • Bei der PIN-Eingabe immer die Tastatur verdecken.
  • Nicht von unbekannten Personen ablenken lassen.
  • Auf den nötigen Sicherheitsabstand zum nächsten Kunden achten.
  • Den Karten- und Geldausgabeschacht stets im Auge behalten.
  • Die girocard sofort sperren, wenn sie abhandenkommt. Die zentralen Sperrnotrufnummern 116 116* bzw. 01805 / 021 021** sind rund um die Uhr erreichbar.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland

Vorsicht vor Ablenkung am Geldautomaten 01.02.2017 (pdf, 89.6 KB)

 

12.01.2017

Verbraucher-Tipp: Sperrnummern im Handy speichern

Frankfurt, 12. Januar 2017 – Gerade wenn man nicht damit rechnet, passiert es: Die girocard ist weg und der Schreck groß. Gut, wer dann die Sperrnummern 116 116* oder 01805 / 021 021** in seinem Handy gespeichert hat. Mit einem Anruf kann man die Karte sofort sperren und vor Missbrauch schützen. Denn erst ab dem Moment der Sperrung kommt die Bank oder Sparkasse für mögliche finanzielle Schäden auf.

So geht's: IBAN (alternativ Kontonummer und BLZ) bereit halten, Datum und Zeitpunkt der Kartensperrung notieren und im Falle eines Diebstahls unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten. Zusätzlich gibt es einen praktischen SOS-Infopass von www.kartensicherheit.de mit allen wichtigen Sperrnummern auf einen Blick.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland

Verbraucher-Tipp - Sperrnummern im Handy speichern 12.01.2017 (pdf, 71.9 KB)




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