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29.06.2017

Neuer Name, gleiches Kürzel: EAST heißt in Zukunft „European Association for Secure Transactions“

Wie EAST mitteilt, entspricht dies der neuen strategischen Ausrichtung der Organisation.
Mitgliedschaften bleiben davon unberührt, und auch die Struktur der Website bleibt bestehen. Lediglich die Website-Adresse wurde der neuen Ausrichtung angepasst.

Hauptgrund für die Namensänderung ist laut EAST, dass sich der Markt für Bezahlverfahren mit großer Geschwindigkeit weiterentwickelt und EAST diesen Gegebenheiten auch mit der Namensänderung nun Rechnung trägt.

So wird EAST weiter über Geldautomatenmanipulationen und physische Angriffe auf Geldautomaten berichten. Die Themen Terminalsicherheit und Zahlungssicherheit sollen in Zukunft jedoch getrennt betrachtet werden. Die Namensänderung soll es EAST ermöglichen, die assoziierten Mitglieder noch zielgerichteter zu informieren und auf deren sich permanent verändernde Bedürfnisse einzugehen. Folglich soll der EAST-Betrugsbericht ab 2017 auch „European Payment Terminal Crime Report" heißen.

Die EAST-Expertengruppe für den Bereich Terminalbetrug (EGAF) wird sich weiterhin auf Betrug bei allen Terminaltypen konzentrieren. Die erst kürzlich gegründete EAST Payments Task Force (EPTF) legt den Schwerpunkt auf die Themen Zahlungs- und Transaktionssicherheit. Und um die stetig steigende Bedrohung durch physische und explosive Gasangriffe kümmert sich nach wie vor die entsprechende EAST-Expertengruppe für Geldautomaten und physische Angriffe (EGAP).

Die neue URL von EAST lautet www.association-secure-transactions.eu.




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