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20.12.2016

Neuer Phishing-Trick mit Aufforderung zum Postversand der Kredit- bzw. Bankkarte

Unter dem Vorwand einer vermeintlich ablaufenden Zahlungskarte versuchen Internetkriminelle seit einiger Zeit, Karteninhaber zum Aufruf einer betrügerischen Website (Phishing-Seite) zu bewegen. Auf dieser werden dann persönliche Daten, die Online-Banking-Zugangsdaten und die Karten-PIN abgefragt. Des Weiteren wird der Kunde aufgefordert, seine Kredit- oder Bankkarte per Post an eine bestimmte Postadresse zu versenden.

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20.12.2016

Leserfavoriten: Die beliebtesten Artikel 2016

Was waren die meistgelesenen Newsletter-Artikel in diesem Jahr? Das Ranking der Leserfavoriten ist eine bunte Mischung aus News, Tipps und Videos – sehen Sie selbst!

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20.12.2016

Interview mit Matthias Hönisch, BVR: „Instant Payment ist die Chance, Banken wieder in eine Pole Position zu bringen – wenn sie es richtig machen.“

Bezahlungen per Smartphone in Echtzeit – das versprechen Instant Payments. Nach der Verabschiedung des Regelwerks für Echtzeitzahlungen sollen Instant Payments bis Ende 2017 in Deutschland und in weiteren 34 SEPA-Ländern eingeführt sein. Wir sprachen mit Matthias Hönisch, Head of Cards beim BVR, über die Planungen und Erfolgsfaktoren bei der Einführung von Instant Payment.

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20.12.2016

Die gängigsten TAN-Verfahren in Deutschland

Online-Banking ist beliebt – aktuell nutzen über 70% der Deutschen die Möglichkeit, ihre Bankgeschäfte im Internet abzuwickeln. Welche TAN-Verfahren es gibt und welche Besonderheiten das jeweilige Sicherungsverfahren auszeichnet, erklären wir in unserem Überblick.

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20.12.2016

Kurznachrichten 12/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst
: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • Bargeld oder Karte: Wie bezahlt man an der Kasse am schnellsten?
  • Geoblocking im Online-Handel soll verschwinden
  • In Berlin werden besonders viele Geldautomaten manipuliert
  • Taschendieb hebt mit gestohlener ec-Karte Geld ab
  • Bezahlsystem – Die funkende Bankkarte

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29.11.2016

Aufgepasst beim Adventsbummel!

Christkindlmärkte, Kaufhäuser und Geschäfte locken in den nächsten Wochen wieder zum Bummeln und Einkaufen. Das freut nicht nur die Einzelhändler und Budenbetreiber, sondern auch Taschendiebe, die es im Adventsgedränge vor allem auf Bargeld, Zahlungskarten und andere Wertgegenstände abgesehen haben. Machen Sie es Dieben schwer und schützen Sie sich durch einfache Maßnahmen.

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29.11.2016

Plakataktion „Karte weg? Sofort sperren!“ in vielen deutschen U-Bahnen und auf Litfaßsäulen gestartet

Im November startete unsere Seitenscheibenplakat-kampagne mit dem Motiv „Karte weg? Sofort sperren!“ in U-Bahnen in Köln, Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sowie auf 886 Litfaßsäulen in Köln, Hamburg, Berlin und Frankfurt. Gerade in der vorweihnachtlichen Einkaufszeit sollen so Kartennutzer für den achtsamen Umgang mit Bezahlkarten sensibilisiert und auf ein richtiges Verhalten hingewiesen werden, falls doch etwas passiert.

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29.11.2016

BSI: Aktionsmonat für Cyber-Sicherheit mobilisierte zahlreiche Partner in Deutschland

Beim diesjährigen European Cyber Security Month (ECSM) haben sich laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) deutlich mehr Partner aus der Wirtschaft und öffentlichen Organisationen beteiligt als in den Vorjahren. Ziel des Aktionsmonats war es, das Thema Cyber-Sicherheit stärker im Bewusstsein der Allgemeinheit zu verankern und weiter zu vertiefen.

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29.11.2016

Studie: Bezahlen im Einzelhandel wird einfacher, schneller und vielfältiger

Das mobile Bezahlen wird sich bis 2018 auch in Deutschland etabliert haben. Dies ist das Ergebnis der aktuellen „Mobile in Retail Studie 2016“, für die die EHI Retail Institute GmbH im Auftrag der GS1 Schlüsselunternehmen aus Handel, Banken, Mobilfunk und Zahlungsdiensteanbietern zum Thema Mobile Commerce befragt hat.

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29.11.2016

Zukunftsstudie: So shoppen wir 2036

Wie werden wir in 20 Jahren einkaufen? Dazu befragten TNS Infratest und das Trendbüro Hamburg im Auftrag des Onlinehändlers QVC im Rahmen der „Zukunftsstudie Handel 2036“ Experten aus Handel, IT und Wissenschaft sowie Konsumenten der jüngeren und jüngsten Generation zu ihren Wünschen und Ideen für eine Shoppingwelt der Zukunft.

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29.11.2016

kartensicherheit.de erklärt: Was sind eigentlich Smart Contracts?

Smart Contracts sind Transaktionsprotokolle bzw. Programme, die automatisch und permanent - also quasi „live“ - die Bedingungen eines Vertrags kontrollieren und ggf. einzelne Bestimmungen eines Vertrags automatisiert ausführen. Die Kontrolle und Einhaltung basiert dabei auf die den Smart Contracts zu Verfügung gestellten Daten(banken). Mit der automatisierten Abwicklung von Verträgen lassen sich auch immense Kosten einsparen.

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29.11.2016

Kurznachrichten 11/16

Für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • Die girocard auf dem Smartphone: Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken startet Pilottest in Kassel
  • Deutsche Bank und Commerzbank motzen Filialen auf
  • Bundeskabinett beschließt "Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland 2016"
  • Bitkom veröffentlicht umfangreichen Leitfaden Blockchain #Banking“
  • Was kommt nach den TAN-Listen?
  • Mobile Payment - Zahlung von Handy zu Handy bekommt neuen Schub
  • Rumänischen Beamten gelingt mit Unterstützung von Europol die Festnahme von 24 Cyberkriminellen

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27.10.2016

Debit-Statistik 3. Quartal 2016: Kartenfälschungsschäden im Vorjahresvergleich weiter rückläufig, Diebstahlschäden legen hingegen zu

Die Schäden durch den Einsatz von Kartendubletten im Ausland sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum abermals gesunken. Die Diebstahls- und Verlustschäden nahmen hingegen ebenso zu wie die Manipulationen...

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27.10.2016

EAST ATM Crime Report 1. Halbjahr 2016: Starke Zunahme der Sprengstoffangriffe auf Geldautomaten in Europa

Die Sprengstoffangriffe auf Geldautomaten haben im ersten Halbjahr 2016 europaweit um 80% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum zugenommen. Wie es im aktuellen „European ATM Crime Report“ von EAST weiter heißt, überstiegen die Kollateralschäden...

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27.10.2016

Bargeldloses Bezahlen in Deutschland auf dem Vormarsch – girocard verzeichnet deutlichen Zuwachs

Das bargeldlose Bezahlen mit der girocard wird immer beliebter. Eine aktuelle Statistik der Deutschen Kreditwirtschaft belegt die Rolle der girocard als führendes Kartenzahlungsmittel.

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27.10.2016

Was bedeuten die Logos auf der girocard?

Neben dem girocard-Logo finden sich auf den über 100 Millionen in Deutschland ausgegebenen Debitkarten auch die Logos anderer Zahlungsanbieter. Wir erklären, wer und was sich hinter den unterschiedlichen Bezahlverfahren verbirgt...

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27.10.2016

Studie: Die Digitalisierung aus Sicht der Bank- und Sparkassenkunden

Wie beurteilen Kunden der Kreditinstitute das Angebot an digitalen Finanzdienstleistungen der Banken und Sparkassen? Sind sie generell zufrieden mit Banking-Apps, fühlen sie sich beim Online Banking sicher, und wie stehen sie zur Auswertung...

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27.10.2016

Was ist eigentlich CEO-Fraud?

Bei der in Deutschland noch relativ neuen Betrugsmasche CEO-Fraud, („CEO-Betrug“ oder „Chef-Trick“) gibt sich der Betrüger als Geschäftsführer oder Vorstandsmitglied des Unternehmens aus und bittet einen für die Bankgeschäfte verantwortlichen Mitarbeiter – zumeist per gefälschter E-Mail-Adresse -, einen hohen Geldbetrag dringend ins Ausland zu überweisen. Begründet wird die Beauftragung aktuellen Erkenntnissen des Bundeskriminalamts zufolge beispielsweise mit einer angeblichen Unternehmensübernahme oder angeblich geänderter Kontoverbindungen.

Vor der Kontaktaufnahme verschaffen sich die Täter Insiderwissen über das anzugreifende Unternehmen und sammeln Informationen, die das Unternehmen in Wirtschaftsberichten, im Handelsregister, auf seiner Homepage und in Werbebroschüren oder Mitarbeiter des Unternehmens in sozialen Medien veröffentlicht hat. Das Opfer schöpft daraufhin keinen Verdacht, da der vermeintliche CEO bei seiner Beauftragung gewisse Interna mit einfließen lässt und damit das Vertrauen des Mitarbeiters gewinnt – was Rückfragen erfolgreich verhindert.

 

27.10.2016

Gründung der European Cards Stakeholders Group (ESCG)

Aus der 2009 gegründeten Cards Stakeholders Group (CSG) ist im September 2016 die European Cards Stakeholders Group (ESCB) hervorgegangen. Ziele der Non-Profit-Organisation sind der Dialog über und die Förderung der Harmonisierung des Kartengeschäfts im SEPA-Raum. EURO Kartensysteme ist für das girocard-System im Auftrag der Deutschen Kreditwirtschaft Mitglied im ESCG. Weitere Mitglieder dieser europäischen Organisation sind neben weiteren Kartensystemen auch Anbieter von Zahlungsgeräten (Terminalhersteller), IT-Anbieter (Prozessoren), Einzel- und Großhändler sowie vom EPC vertretene Zahlungsdiensteanbieter.

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27.10.2016

Kurznachrichten 10/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • VISA-Studie: Deutsche vertrauen Banken bei künftigen biometrischen Authentifizierungsmethoden
  • Bargeld und girogo sind die Aufsteiger der Bundesliga
  • Concardis erhält Zulassung als technischer Netzbetreiber von der Deutschen Kreditwirtschaft
  • Mobile Payment Marktanalyse 2016
  • Biometrie statt Passwort: Mastercard startet Online‑Bezahlen mit Fingerabdruck und Selfie

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29.09.2016

Film ab: PIN Bootcamp!

Wir freuen uns, Ihnen heute unseren neuen Kurzfilm vorzustellen! Hier erfahren Sie schon mal erste Details zu Drehort, Schauspielern und Story.

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29.09.2016

Kurznachrichten 9/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • Ermittlungsbehörden: Länder intensivieren Kampf gegen Internetkriminalität
  • Leben in der Big World: Banking wird grenzenlos, virtuell und digital
  • Sparkassen-Zeitung: Dezentral digital
  • Fehlschlag: Bande wollte Geldautomat nach YouTube-Anleitung sprengen
  • DKB macht Supermarktkasse zu Geldautomaten
  • EAST: Internationales Zahlungsbetrugsnetzwerk gesperrt
  • Vorsicht Datenklau! Die Do’s und Dont’s der persönlichen Sicherheit

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29.09.2016

Steigende Anzahl der Taschendiebstähle – wir verraten Ihnen, wie Sie sich schützen können

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik der Stadt Berlin sind die Taschendiebstähle in der Hauptstadt im letzten Jahr um über 25% auf 40.399 gestiegen. „Grundsätzlich halten sich Taschendiebe dort auf, wo viele Menschen zusammenkommen und somit die vom Täter provozierte körperliche Nähe nicht ungewöhnlich scheint“, erklären die Verfasser der Statistik. Viele Tatgelegenheiten bieten sich Taschendieben und Kartenkriminellen jetzt z.B. beim Fest zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin oder dem Cannstatter Wasen. Mit unseren Sicherheitstipps machen Sie Dieben und Betrügern definitiv einen Strich durch die Rechnung.

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29.09.2016

Dresdner Kommissariat hebt internationale Bande aus

Am 14.09.16 wurde am Landgericht Dresden im mittlerweile vierten Prozess innerhalb der strafrechtlichen Aufarbeitung des größten Skimming-Falls Sachsens das Urteil gefällt. Nach bislang drei Verurteilungen von sogenannten „Cashern“ richtete sich die Anklage erstmals gegen einen der Auftraggeber.

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29.09.2016

Was sind eigentlich „Peer-to-Peer-Payments“?

Peer-to-Peer-Payments sind Zahlungen von Geldbeträgen mit einem mobilen Endgerät, zum Beispiel mit einem Smartphone, über eigens hierfür angebotene Apps zwischen Privatpersonen (Peers). In der Praxis können so kleinere Geldbeträge von Handy zu Handy meist per SMS schnell und einfach übertragen werden. Das Senden und Empfangen des Geldes ist kostenlos. Zu den Anbietern in Deutschland zählen neben PayPal auch Google mit seinem Google Wallet sowie die Anbieter N26, Kesh, Cringle und Avuba.

 

30.08.2016

BKA stellt Bundelagebild Cybercrime 2015 vor

Weniger Straftaten, dafür höhere Schäden: Das Bundeskriminalamt beziffert im „Bundeslagebild Cybercrime 2015“ die Anzahl der Schadensfälle durch Internetkriminalität auf 45.000 – ein Rückgang um 8,3% gegenüber dem Vorjahr. Die daraus resultierenden Schäden sind hingegen um 2,8% auf 40 Mio. Euro gestiegen. Insgesamt habe sich die Gefährdungslage Cybercrime in Deutschland verschärft, heißt es in der Statistik zur Computer- und Internetkriminalität.

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30.08.2016

Neues Kurzvideo zur Kartensicherheit: die Produktion hat begonnen!

EURO Kartensysteme setzt 2016 die Zusammenarbeit mit der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen fort. Nach gewonnener Ausschreibung produzieren auch in diesem Jahr wieder Studenten der Hochschule ein Kurzvideo zum Thema Kartensicherheit. Vorgestellt werden soll der Spot bei der 12. Konferenz kartensicherheit.de am 29. September in Offenbach.

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30.08.2016

EAST veröffentlicht European Fraud Update 2/2016

Anfang Juli 2016 hat EAST das zweite europäische Fraud-Update veröffentlicht. Es basiert auf aktuellen Betrugsstatistiken, die Vertreter der 17 Länder der Single Euro Payments Area (SEPA) und sechs nicht zum SEPA-Raum zählender Länder auf der 39. EAST Sitzung bei Europol in Den Haag am 8. Juni 2016 zur Verfügung gestellt haben.

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30.08.2016

EAST hält Vortrag beim 2. Europol-Trainingslehrgang zu „Forensichem Zahlungskartenbetrug“ und Ermittlungen

Úna Dillon, EAST Development Director, repräsentierte EAST im Juli an der nationalen spanischen Polizeiakademie in Aviala, Spanien anlässlich des 2. Europol Trainingslehrgangs zu „Forensischem-Zahlungskartenbetrug“ und den damit in Zusammenhang stehenden Ermittlungen.

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30.08.2016

Was ist eigentlich „Kognitives Computing“?

Kognitives Computing ist ein Begriff aus dem Big Data-Bereich und bezeichnet im Allgemeinen die systematische Nutzung von Daten aus unterschiedlichen Quellen. Ziel ist es, aus diesen Informationen intelligentes Wissen zu generieren, das Unternehmen Mehrwerte bei der Entwicklung von Innovationen und optimierte Entscheidungsfindungsprozesse liefert. Kognitives Computing liefert genaue Einblicke in verborgene Zusammenhänge, die in den Daten stecken – seien es interne, externe, strukturierte oder unstrukturierte Daten.

Kognitive Systeme können Unternehmen dabei helfen, Nutzerverhalten richtig zu erkennen und zu interpretieren oder ausführliche Informationen über Kundenpräferenzen und Verhaltensweisen aufzuzeigen, auf deren Basis Produkte und Dienstleistungen entscheidend verbessert werden können.

 

30.08.2016

Interview mit Uwe Merker von banqtec: „Der CashContainer ist mit den neuesten verfügbaren Sicherheitstechnologien ausgestattet.“

Der CashContainer, ein mobiler Geldautomat von banqtec*, ist deutschlandweit im Einsatz. Banken und Sparkassen stellen damit in erster Linie die Bargeldversorgung ihrer Kunden auch dort sicher, wo Bargeld benötigt wird, aber keine Geldautomaten verfügbar sind, wie zum Beispiel auf Straßenfesten, Konzerten oder Sportveranstaltungen. Wir sprachen mit Uwe Merker, Leiter Business Development / Marketing bei der banqtec AG, über die zahlreichen weiteren Vorteile der CashContainer sowohl für die Institute als auch für die Bankkunden und Händler.

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30.08.2016

Kurznachrichten 8/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • BaFin: Übergangsfrist für neues Video-Identifizierungsverfahren
  • Union Pay übernimmt Spitzenplatz im Weltmarkt für Karten
  • Peter Blasche wird Business Development Direktor girocard
  • Geldautomaten-Software wird in Zukunft herstellerunabhängig sein

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28.07.2016

Debit-Statistik 1. Halbjahr 2016: Weiterer Rückgang der Dublettenschäden, leichter Anstieg der Diebstahlsschäden

Während die Bruttoschäden durch den Einsatz von Kartendubletten im Ausland im ersten Halbjahr 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum weiter gesunken sind, legten die Bruttoschäden durch Diebstahl oder Verlust von girocards an Geldautomaten und POS-Terminals in Deutschland insgesamt leicht zu.

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28.07.2016

Interview mit Jochen Siegert: „Das eingefahrene Zahlungsverhalten der Kunden zu ändern dauert Jahre, nicht Monate“

Im April 2015 veröffentlichten wir einen Gastbeitrag von Jochen Siegert zum Thema „Status Mobile & Online Payment in Deutschland – Erst unterentwickelt, jetzt überfüllt“. Im unserem Interview berichtet Siegert über Veränderungen im Markt und die aktuellsten Entwicklungen.

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28.07.2016

Telefonaktionen mit Tageszeitungen: Experten von Banken und Sparkassen geben Lesern Tipps zur Reisekasse

Wie jedes Jahr zur Ferienzeit hat kartensicherheit.de auch in diesem Jahr bundesweit Telefonaktionen zur sicheren Reisekasse mit Tageszeitungen und Experten von ortsansässigen Kreditinstituten durchgeführt. Wie kommt die Zusammenarbeit eigentlich zustande?

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28.07.2016

Videoidentifizierungsverfahren: DK-Stellungnahme und BaFin-Rundschreiben

Nach der Veröffentlichung des Rundschreibens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zu Neuerungen bei Videoidentifizierungsverfahren 04/2016 (GW) hat die Deutsche Kreditwirtschaft ausführlich dazu Stellung genommen.

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28.07.2016

Was sind eigentlich „heiße“ und „kalte“ Angriffe auf Geldautomaten?

Als Geldspeicher sind Geldautomaten auch in Deutschland zunehmend direkten physischen Angriffen ausgesetzt. International operierende Gangsterbanden haben sich unter anderem auch auf diverse Formen der gewaltsamen Öffnung von Geldautomaten spezialisiert.

Bei so genannten „heißen Angriffen“ müssen die Täter eine relativ sperrige Ausrüstung (Gasflaschen, Schläuche, Brennaufsätze) zum Tatort bringen. Zum Einsatz kommen hierbei thermische Werkzeuge, wie zum Beispiel Schweißbrenner, Sauerstofflanzen oder auch Brennschneider oder Schneidbrenner, die mit einem Gemisch aus Brenngas und Sauerstoff arbeiten. Durch die Reaktion der beiden Gase werden hohe Temperaturen erzeugt, die ausreichend sind, auch höherwertige metallische Bauteile von Wertbehältnissen (z.B. Wandung, Armierungen, Riegel) zu schmelzen und so zu zertrennen. Für „heiße Angriffe“ sind die räumliche sowie die Belüftungssituation von Aufstellorten bedeutsam. In sehr kleinen Räumlichkeiten sind heiße Angriffe schlecht oder gar nicht realisierbar, weil die unmittelbare Gefährdung für den Täter (Hitze, Funkenflug, Rauchgase usw.) zu hoch ist. Bei Behältnissen, die in großen Räumen oder sogar im Freien positioniert sind, sind heiße Angriffe aber durchaus ein relevantes Risiko.

Als „kalt“ bezeichnet man Angriffe auf Geldautomaten, wenn mechanische Werkzeuge zum Einsatz kommen, um Zugriff auf die Geldkassetten zu erlangen. Hierzu zählen u.a. Aufkeilen oder  Spreizen, um einen Spalt zwischen Tür und Korpus des Geldautomaten zu treiben. Zu den mechanischen Sicherungen zählen neben stabilen Wertbehältnissen auch die Konstruktion und Ausgestaltung der relevanten Gebäude und Räume, die so ausgestaltet sein sollten, dass der Zugang zu vorhandenen Werten von vornherein wirksam erschwert wird.

Quelle: Richtlinien zur Sicherung von Geldautomaten (VDS-Version 2012)

 

28.07.2016

Zusammenfassung der Richtlinie zur Sicherung von Geldautomaten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft

Kennen Sie die „Richtlinien zur Sicherung von Geldautomaten“ des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft? Wir fassen die wichtigsten Inhalte der derzeit gültigen Version der Richtlinien kurz zusammen.

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28.07.2016

Kurznachrichten 7/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • Reisetipps – nützliche finanzielle Tipps für verschiedene Länder
  • Cybersicherheit: Bundesregierung plant schnelle Eingreiftruppe gegen Hackerangriffe
  • REWE bietet deutschlandweit kontaktloses Zahlen mit NFC an
  • PayPal – die perfekte Ergänzung für MasterCard: Liebeshochzeit, Vernunftehe oder doch nur Flirt?
  • ntv-Ratgeber: So wird Online-Banking sicher
  • Mobile Payment: Apple Pay’s Tough Twenty Months

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29.06.2016

Interview mit Margit Schneider zum 12. Jubiläum von kartensicherheit.de: „Information, Aufklärung und Prävention bleiben im Fokus unserer Arbeit“

Auch im 12. Jahr seines Bestehens erfreut sich das Informationsportal kartensicherheit.de großer Beliebtheit. Doch wie ging es eigentlich damals, im Frühjahr 2004, los? Wie hat sich die Betrugslage im Verlauf der Jahre verändert, und was sind die zukünftigen Herausforderungen für die Sicherheit im Zahlungsverkehr? Wir sprachen darüber mit Margit Schneider, Leiterin des Bereichs Sicherheitsmanagement für Zahlungskarten bei der EURO Kartensysteme.

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29.06.2016

Polizeiliche Kriminalstatistik 2015

Das Bundesministerium des Inneren hat im Mai die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS*) für das Jahr 2015 vorgelegt. Laut der Statistik ist der Betrug mittels rechtswidrig erlangter Debitkarten mit PIN minimal gestiegen, bei Debitkarten ohne PIN (Lastschriftverfahren) hat er hingegen stark zugelegt. Bei der Computerkriminalität verzeichnet die Statistik einen deutlichen Rückgang.

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29.06.2016

Unser Tipp für Ihren Urlaub: Vorsicht am Geldautomaten bei der Währungswahl

Die girocard und die Kreditkarte sollten in keiner Reisekasse fehlen, gehören sie doch weltweit zu den sichersten Zahlungsmitteln. Ein begrenzter Betrag an Bargeld ist ebenfalls sinnvoll. Verbraucherschützer und die Stiftung Warentest warnen jedoch erneut vor Gebührenfallen bei der Kartenzahlung in Geschäften oder beim Geldabheben an Automaten in Ländern außerhalb der Eurozone.

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29.06.2016

Was ist eigentlich Crowdfunding?

Crowdfunding setzt sich zusammen aus den beiden englischen Wörtern „crowd“ (Menschenmenge) und „funding“ (Finanzierung) und wird im Deutschen meist mit Schwarmfinanzierung übersetzt. Bei dieser Art der Geldbeschaffung unterstützen sowohl private Geldgeber als auch Organisationen oder Unternehmen Projekte oder Geschäftsideen in der Regel mit Eigenkapital. Dabei ist Crowdfunding nicht nur für die Menschen spannend, die auf diese Weise Ideen realisieren möchten, sondern auch für diejenigen, die dabei helfen. Die Finanzierung findet zumeist im Internet über eigens hierfür eingerichtete Crowdfunding-Plattformen statt. Crowdfunding.de bietet eine umfassende Übersicht und Links zu deutschen und internationalen Crowdfunding Plattformen:  zur website

 

29.06.2016

Kurznachrichten 6/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • Basiskonto: Für jedermann ein Girokonto
  • Mastercard- und Visa-konform: Karten mal eben schnell in der Bank drucken und Kunden überraschen
  • Reporter lässt sich Chip zum bargeldlosen Bezahlen implantieren
  • 8 PayPal-Alternativen, die Sie kennen sollten
  • Bitkom-Umfrage: Bezahlen mit dem Smartphone funktioniert, aber kaum einer weiß wie

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30.05.2016

Gefällt mir: Gewinnen Sie einen Tischkicker beim EM-Gewinnspiel auf unserer neuen Facebookseite

Am 1. Juni 2016 geht’s los: Wir starten auf dem weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook mit einer eigenen Präsenz. Und bei unserem EM-Gewinnspiel gibt’s ab 10. Juni einen Tischkicker zu gewinnen. Also: Mitmachen, weitersagen, teilen und liken!

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30.05.2016

EAST-Onlineumfrage: NFC-Technologie ist keine Bezahlalternative zu Karten

In einer Website-Umfrage von EAST waren nur 10% der Teilnehmer davon überzeugt, dass die NFC-Technologie die beste Bezahlalternative zu Karten ist. 53% der Befragten halten hingegen die Hybrid-Technologie – eine Kombination aus NFC-Technologie und App-basierten Lösungen – für zukunftsweisend.

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30.05.2016

Wie sieht die Zukunft des Bezahlens aus? Infoveranstaltung der DK zum aktuellen Stand im Zahlungsverkehr

Payment-Innovationen treffen auf Bezahltraditionen im Rahmen der Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand im Zahlungsverkehr, zu der die Deutsche Kreditwirtschaft am 28. Juni 2016 nach Berlin einlädt. Verliert Bargeld wirklich an Bedeutung, wie weit sind mobile Bezahllösungen bereits im Fokus des Interesses, wie ist der Stand bei girocard kontaktlos?

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30.05.2016

Was sind eigentlich Instant Payments?

Als Instant Payments bezeichnet man Online-Überweisungen oder Geldtransfers zwischen Transaktionspartnern in wenigen Sekunden bzw. Minuten. Verbuchung und Valutierung der Geldbeträge erfolgen dabei rund um die Uhr in Echtzeit, und zwar unabhängig vom Instrument  - per Karte, Überweisung oder Lastschrift - und vom Interaktionsweg, sei es per App, Online-Banking oder SMS. Federführend bei der Entwicklung eines Echtzeitzahlungssystems sind die Europäische Zentralbank (EZB) und das European Retail Payments Board (ERPB). Instant Payments erfordern jedoch hohe Investitionen in die Systeme und Strukturen der Banken und in deren Vernetzung.

 

30.05.2016

Kurznachrichten 5/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • Die 7 größten Gefahren bei Online-Transaktionen
  • EHI-Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2016“
  • Wincor-Nixdorf gewinnt Red Dot Design Award für den Geldautomat CINEO C2020
  • Das Daten-Fort-Knox am Rhein

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27.04.2016

Debit-Statistik Q1/2016: Leichter Anstieg der Schäden durch Diebstahl oder Verlust von girocards, Dublettenschäden hingegen weiter rückläufig

Die Bruttoschäden durch Diebstahl oder Verlust von girocards an Geldautomaten sind im ersten Quartal 2016 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum wieder leicht gestiegen, an POS-Terminals jedoch etwas gesunken. Die Bruttoschäden mit Kartenfälschungen im Ausland sanken sowohl bei Geldautomaten als auch an POS-Terminals weiter. Hoch war hingegen die Anzahl der physischen Attacken auf Geldautomaten, und bei den Skimming-Angriffen zeigt sich eine negative Entwicklung.

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27.04.2016

EAST-Jahresbericht 2015: Sprunghafter Anstieg der Skimming-Schäden außerhalb Europas

Vermehrte Skimming-Angriffe und physische Attacken auf Geldautomaten mit teilweise drastisch gestiegenen Schäden – die diesjährige EAST-Statistik weist in nahezu allen Kategorien eine Verschlechterung der Lage aus. So entstanden die Kartenfälschungsschäden vor allem in den USA und im asiatisch-pazifischen Raum, wo der EMV-Sicherheitsstandard noch nicht flächendeckend eingeführt ist.

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27.04.2016

Interview: Big Data im Zahlungsverkehr

kartensicherheit.de sprach mit Joachim Dorschel, Geschäftsführer der Stuttgarter DPS Engineering GmbH, über moderne, auf Big Data-Analysen basierende Anti-Fraud-Technologien und die Ableitung von vertriebsunterstützenden Maßnahmen für die deutschen Banken und Sparkassen.

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27.04.2016

Regulatorik – Fintechs - PSD2… und was hat das mit Zahlungsverkehr zu tun?

„Die Banken sind im Umbruch“, „Banking ist notwendig, Banken nicht“: das sind einige Schlagzeilen, die derzeit auf Messen und Fintech-Veranstaltungen zu hören sind. Bei genauerer Betrachtung ist dies jedoch seit über 15 Jahren ein Thema. Fintech scheint das Schlagwort der Zeit zu sein.

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27.04.2016

Gastbeitrag: Vertrauen ist gut, Blockchain ist besser - Perspektiven für die Blockchain Technologie in der Finanzdienstleistung

2015 war das Jahr der Blockchain. Und dennoch stehen wir erst am Anfang einer Reise, deren Ziel noch ungewiss ist. Der Hype rund um Blockchain ist real und das Potential scheint derzeit nur durch unsere Visionen begrenzt zu sein. Dabei gilt es herauszufinden, welche Teile der Technologie für etablierte Banken wirklich interessant sind und wie sie in der stark reglementierten Industrie eingesetzt werden kann.

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27.04.2016

Roland Berger-Studie „Executive Retail Banking Digital Transformation“ veröffentlicht

Einfache Bankgeschäfte bieten deutsche Banken schon heute online oder mobil an. Nachholbedarf besteht hingegen bei der Abwicklung komplexer Finanzprodukte, bei der die Institute die Digitalisierung zügig vorantreiben müssen, wenn sie den Anschluss an die dynamischen digitalen Wettbewerber nicht verlieren wollen. Dies ist das Ergebnis der Studie "Executive Retail Banking Survey: Digital Transformation" der Unternehmensberatung Roland Berger. Die Studie basiert auf einer Umfrage bei 65 europäischen Banken, darunter neun deutschen Finanzinstituten.

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27.04.2016

Was sind eigentlich Fintechs?

Als Fintechs (Abkürzung für Financial Technology) bezeichnet man Unternehmen, deren Hauptgeschäftsfeld innovative, zumeist digitalisierte Technologien im Bereich Finanzdienstleistungen sind. Fintechs optimieren nicht nur Dienstleistungen der Banken oder die zugrundeliegenden Prozesse, sie erfinden und entwickeln oftmals neue, in der bisherigen Angebotspalette der Kreditinstitute fehlende Konzepte und machen daraus ein neues, eigenes Geschäftsmodell durch Angebot als Dienstleistung am Markt. Diese Modelle beziehen sich häufig auf E-Commerce-, Internet- oder Smartphone-Anwendungen, überwiegend für private Anwender. Dabei kann es thematisch um Anwendungen für das Online-Girokonto, Online-Brokerage oder Geldanlage gehen. Auch zu der Beratung über Peer-to-Peer-Kredite, den klassischen Zahlungsverkehr und Instant Payment kann es Anwendungen geben. Im reinen Business-to-Business-Umfeld gibt es zahlreiche erfolgreiche Unternehmen, die hochspezialisierte, innovative Anwendungen mit Mehrwert für diese Nutzer anbieten.

 

27.04.2016

Kurznachrichten 4/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr

  • Bezahlinnovationen praxisnah und langfristig erproben: Kassel ist Innovationsstandort „girocard city“
  • Kartenschutzplatte CCP von TMD Security wehrt „Deep Insert“-Skimming-und Shimming-Angriffe auf Geldautomaten ab
  • Giropay führt Online-Bezahlung ohne TAN ein
  • 3sat-Berichterstattung zu „Ohne Bargeld in die Zukunft“ und „Bye-Bye Bargeld“
  • "Wollen Sie mit Payback zahlen?"
  • Schlange stehen für die Fünf-Euro-Münze

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23.03.2016

Das Bezahlen von morgen – schon heute

Was haben ein Biolandhof, ein Goldschmied, ein Rechtsanwalts-Duo, ein „Unterwasserladen“ und eine Kartbahn gemein? Nein, nun folgt keine witzige Pointe – denn tatsächlich gibt es eine Sache, die diese zugegebenermaßen sehr unterschiedlichen Unternehmen verbindet: Sie alle akzeptieren nicht nur die Zahlung mit der girocard, sondern bieten zudem bereits heute das Bezahlen von morgen an – mit girocard kontaktlos.

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23.03.2016

Interview zum Thema Geldautomatensprengungen: „Die Institute erhöhen die Sicherheitsmaßnahmen“

Wie kartensicherheit.de bereits im Herbst letzten Jahres berichtete, häufen sich die physischen Angriffe auf Geldautomaten in Deutschland. kartensicherheit.de sprach mit Jörg Bernhauer, Abteilungsdirektor Retail Banking, Banktechnologie / Retail Banking, Banking Technology beim Bundesverband deutscher Banken e.V. in Berlin, über die jüngsten Erkenntnisse und die von den Geldautomatenbetreibern kontinuierlich eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen.

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23.03.2016

Was ist eigentlich Darknet?

Darknets sind kriminelle Online-Marktplätze im verdeckten, anonymen Bereich des Internets (Underground Economy), in denen unter anderem Waffen, Drogen, Falschgeld, gefälschte Ausweise, Betäubungsmittel und gestohlene digitale Identitäten, darunter auch Kreditkartendaten und Online Banking-Daten, illegal gehandelt werden. Darüber hinaus umfasst die dortige Angebotspalette laut BKA auch kriminelle Dienstleistungen, beispielsweise die Infektion von Computern mit Schadsoftware oder DDoS-Attacken, Anleitungen zur Begehung von Straftaten („Tutorials“) und illegale Streaming-Dienste. Das BKA geht aktuellen Erkenntnissen zufolge von 20 bis 25 derartigen Marktplätzen aus, die für Deutschland relevant sind. Kennzeichnend für Darknets ist, dass diese Marktplätze und die dort aktiven Händlerprofile oft nur sehr kurzlebig sind, was die Strafverfolgung erheblich erschwert.

 

23.03.2016

Weltpremiere: girocard mobile auf der diesjährigen CeBIT erstmals live

In Kooperation mit den Volks- und Raiffeisenbanken haben Deutsche Telekom, Telefonica und Vodafone Deutschland auf der diesjährigen CeBIT erstmals einen Bezahlvorgang mit einer voll digitalen girocard präsentiert. Die Transaktion wurde mit Hilfe eines Smartphones und eines Kassenterminals über Near Field Communication – kurz NFC – ausgelöst und durch das girocard-System erfolgreich autorisiert.

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23.03.2016

Kurznachrichten 3/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • BKA: Schlag gegen mutmaßliche Betreiber und Nutzer von Underground Economy Foren und Beschlagnahme von fünf Plattformen
  • Monopoly ohne Bargeld – „Monopoly Ultimate Banking Edition“
  • Laborversuchsstudie zum kontaktlosen Bezahlen in Deutschland
  • Mobile Payment erklärt: Wie sich mit dem Smartphone im Geschäft bezahlen lässt
  • BSI-Magazin „Mit Sicherheit“ (mit Schwerpunktthema Cybercrime)

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25.02.2016

Debit-Statistik 2015: Weniger Geldautomatenmanipulationen und weiter rückläufiger Gesamtmissbrauchsschaden

Gute Nachrichten: Die Debit-Schadensstatistik der EURO Kartensysteme für das Jahr 2015 zeigt, dass im In- und Ausland weniger Geldautomaten manipuliert wurden als im Vorjahr, und die Schäden durch Kartendubletten sowie durch Diebstahl oder Verlust ein weiteres Mal zurückgingen.

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25.02.2016

Website-Statistik 2015: Die beliebtesten Artikel auf kartensicherheit.de

Das Themenspektrum der im vergangenen Jahr am häufigsten gelesenen Artikel ist äußert vielfältig, wie unsere Beliebtheitsskala der Top 5-Artikel zeigt.

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25.02.2016

Interview Bundesbank: Trend zur Kartenzahlung zeichnet sich ab

kartensicherheit.de sprach mit Dr. Heike Winter, verantwortlich für Grundsatzfragen des Massenzahlungsverkehrs bei der Bundesbank in Frankfurt, über das Zahlungsverhalten in Deutschland und die Chancen von innovativen Bezahlverfahren auf dem deutschen Markt.

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25.02.2016

Interview zur Gründung des Bundesverbands der electronic cash-Netzbetreiber

Die Netzbetreiber im electronic cash-System der Deutschen Kreditwirtschaft haben zur Vertretung ihrer Interessen den „Bundesverband der electronic cash Netzbetreiber e. V.“ (BecN) gegründet. Gründungsmitglieder waren zunächst 15 der insgesamt 19 zugelassenen Netzbetreiber. kartensicherheit.de sprach mit Jörg Stahl, Vorsitzender und Sprecher des BecN, über die Hintergründe und die Zielsetzung des neu gegründeten Verbands.

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25.02.2016

Was ist eigentlich Blockchain?

Blockchain (dt.: Datenblockkette) bezeichnet eine innovative Technologie, die speziell für die Zahlungsabwicklung von Transaktionen mit der virtuellen Währung Bitcoin entwickelt wurde. Blockchain genießt eine immer größere Aufmerksamkeit speziell seitens Branchen, für die Transaktionstechnologien essentiell sind, wie Banken und Kartengesellschaften. Der Grund hierfür liegt in der Konstruktion der Blockchain: Statt wie üblich Zahlungsdaten in einer einzigen Datenbank zu zentralisieren, fließen die Datenströme bei Blockchain in Blockform durch eine Vielzahl dezentraler Rechner nacheinander (daher auch der Name), wobei in jedem einzelnen Rechner die Transaktionen überprüft werden. Datenmissbrauch und Betrug werden hierdurch praktisch unmöglich, da jeder Eingriff in den Datenstrom vom folgenden Rechner bemerkt wird. Von vielen Experten wird dieses Konzept als zukunftsweisend angesehen, zumal sich Blockchain bereits in der Praxis bewährt hat.

Eine ausführlichere Erklärung zu Blockchain können Sie im BaFin Journal nachlesen.

 

25.02.2016

IBAN und BIC sind da – doch Vorsicht vor Datenklau

Ob Überweisungen oder Daueraufträge – seit Anfang Februar müssen im Zahlungsverkehr mit Geldinstituten IBAN und BIC verwendet werden. Wer die eigene IBAN nicht parat oder bei einer Überweisung nur eine alte Kontonummer im Kopf hat, sollte laut Bundesverband deutscher Banken jedoch stets auf die IBAN-Konverter (Umrechner) der Bankinstitute zurückgreifen, die diese auf ihren Internetseiten anbieten. Vor IBAN-Rechnern anderer Anbieter wird ausdrücklich gewarnt.

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25.02.2016

Kurznachrichten 2/16

Kurz für Sie aus dem Netz zusammengefasst: Nachrichten, Wissenswertes und Interessantes rund um das Thema Zahlungsverkehr:

  • Dieser Geldautomat funktioniert ohne EC-Karte und PIN
  • Hinter dem Blockchain-Hype
  • BSI veröffentlicht Empfehlungen zum Schutz von IP-Netzen und -Diensten
  • Sprengungen von Geldautomaten – Banken rüsten auf
  • Eine Woche ohne Bargeld...
  • Internet-Giganten verbünden sich

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05.02.2016

Sperrnummern für girocard im Handy speichern!

Was tun, wenn man beim Griff zur girocard merken, dass die Karte nicht mehr da ist, wo sie sein sollte? Karteninhaber, die im Handy die Sperrnummern gespeichert haben, können schnell reagieren.

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14.01.2016

Kreditinstitute ersetzen Skimming-Schäden

Schäden durch Skimming-Angriffe auf deutsche Geldautomaten sind auch im vergangenen Jahr erheblich gesunken. Gelingt es Kriminellen trotzdem, Kartendaten illegal abzugreifen und einzusetzen, haben Karteninhaber keine finanziellen Schäden zu befürchten.

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